Besuch bei "etwas entfernteren Verwandten" -

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Wir liegen in unseren Schlafsäcken auf einem roh aus Brettern zusammengeschlagenen Bett in einem kleinen Steinhaus. Es besteht nur aus einem Raum mit einem offenen Dachstuhl. Das einzige Fenster ist etwa vierzig mal vierzig Zentimeter groß und spendet kaum Licht. So haben wir die waagerecht geteilte Holztüre offengelassen, daß Licht und Luft hereindringen kann. Am Fuß der hohen Steintreppe steht eine große Esche. Im Nachbargebäude schläft eine Ziegenherde. Eben haben wir eine 85-jährige Hirtin besucht und uns mit wenigen Sprachbrocken unterhalten. Sie ist kinderlos. Ihr Haus ist ähnlich wie unseres konstruiert. Vorräte hängen in Beuteln von der Decke. Das Haus ist nicht viel breiter als das an der Schmalseite stehende Bett. In der anderen Ecke brennt ein Feuer.

Es gibt am anderen Ende des Talkessels noch ein bewohntes Haus. Ein Haus scheint als Ferienhaus hergerichtet zu sein, zwei weitere sind Ruinen; bei der kleinen Kapelle ist gerade das Dach repariert worden. Für uns war der Weiler Radlovac ein tröstlicher Ankerpunkt, unser Haus war eine "Schutzhütte" des kroatischen Bergsteigerverbandes. Zwischen fünf und sechs Uhr hatten wir die Entscheidung getroffen, von unserem etwa in 1.000 m Höhe verlaufenden Weg dorthin abzusteigen und die Übernachtungsmöglichkeiten zu begutachten. Die nächste bewirtschaftete Hütte wäre noch viele Stunden entfernt gewesen. Die Hirtin hatte uns das Versteck des Schlüssels gezeigt und wie man Wasser aus der Zisterne holt, aber Brot hatte sie für uns keines. Die Entscheidung war richtig. In einem Brief des Fremdenverkehrsamtes Senj war zwar noch von einer weiteren Hütte die Rede, doch als wir am nächsten Vormittag Skorpovac erreichten, stellten wir fest, daß die Hütte schon seit mehreren Jahren eine Ruine war; schutzsuchende Tiere waren durch die morsche Decke in den Keller gestürzt. Wir sahen noch ihre Gerippe.

Davon wußten wir in dieser Nacht noch nichts. Es war noch früh, als wir uns hinlegten. Der Wind, vielen Badeurlaubern an der Adria als Bora unangenehm in Erinnerung, rauschte in den hohen Bäumen. Da konnte schon die Frage aufkommen: Was hat uns denn bewogen, uns hier in diese Einsamkeit des Velebit-Gebirges zu begeben?

Wir waren 1994 quer durch Slowenien gewandert und hatten das Land und seine Menschen sehr sympathisch gefunden. Uns hatten die Dörfer und Kleinstädte gefallen, wir hatten die schönen Holzkonstruktionen der Scheunen, Heutrockner oder Maisbehälter bewundert. Wir hatten sehr unterschiedliche Landschaftstypen durchquert: hatten bei Kostanjevica noch die Ausläufer der großen Save-Tiefebene erlebt, durchquerten dann bäuerliches Hügelland und waren zum Schluß in die Karawanken gekommen, die die Grenze zwischen Österreich und Slowenien bilden. Wir hatten anfangs den E 7 benutzt, einen europäischen Fernwanderweg aus Kroatien und wechselten in der Nähe von Ljubljana auf den Süd-Nord-verlaufenden E 6. Markierung und Trassierung waren gut gewesen. Wir hatten bemerkt, daß das Land mit einem dichten Netz von Wanderwegen durchzogen ist und bekamen später auch die vorzüglichen Karten im Maßstab 1 :50.000 in die Hände. Quartier hatten wir in Landgasthöfen erhalten, bei Privatleuten und später in den Alpen bei sehr sympathischen Hüttenwirten. Wir wurden oft angesprochen und uns wurde zu trinken angeboten; bei den Gesprächen abends oder wenn wir Rat oder Unterstützung benötigten, hatten wir sehr freundliche und hilfsbereite Menschen erlebt. Kurzum, Slowenien ist ein Fernwanderern sehr aufgeschlossenes Land und wir hatten noch einmal dorthin gewollt.

Beim Planen der neuen Wanderung fiel mir eine von der Arbeitsgemeinschaft Alpe-Adria herausgegebene und beim Verlag Freitag-Berndt und Artaria. Wien, gedruckte Karte in die Hände. Diese Vereinigung von Gebietskörperschaften war noch zu kommunistischen Zeiten gegründet worden. Sie sollte helfen, z. B. durch grenzüberschreitende Tourismusprojekte den Eisernen Vorhang durchlässiger zu machen. Sie umfaßte unterhalb der Staatsebene die österreichischen Bundes­länder Kärnten, Steiermark, Salzburg, Oberösterreich und das Burgenland, alle ungarischen Komitate an der Westgrenze, die jugoslawischen Teilrepubliken Kroatien und Slowenien, die transpadanischen Regionen Italiens, den Kanton Tessin und den Freistaat Bayern. Die sorgfältige Straßenkarte im Maßstab 1 :600.000 über dieses große und bunte Gebiet enthielt neben den Signaturen für die üblichen Kultur- und Freizeitangebote auch die Europäischen Fernwanderwege. Und siehe da: der E 6 ging nach Süden nicht nur bis zur Adria bei Rijeka, sondern setzte sich parallel zur Küste bis Starigrad-Paklenica fort. Das schien eine verlockende interessante Route zu sein.

Wir machten uns im Juli 1997 auf den Weg. Ausgangspunkt war Grosuplje, ein kleiner Ort mit Bahnhof an der Autobahn LjubIjana-Zagreb. Für Slowenien hatten wir ausgezeichnete Karten, sie reichten noch bis weit nach Kroatien hinein. Dort waren Wege als markierte Strecken angegeben, die Teile des verlängerten E 6 sein konnten. Dann gab es eine Lücke, und für das Velebit-Gebiet hatte ich allein die Generalkarte Dalmatinische Küste 1 : 200.000 aus Mairs Geografischem Verlag.

In Slowenien fühlten wir uns als Wanderer fast wie zu Hause. Wir folgten freudig beschwingt der dichten Markierung des E 6, einem roten Kreis mit gelber Füllung. Auf weite Strecken läuft der E 6 deckungsgleich mit anderen Wanderwegen; dann wechseln rot-gelbe mit rot-weißen Kreisen. Der slowenische Alpenverein gibt jährlich Veröffentlichungen über den E 6 heraus, in denen alle Übernachtungsmöglichkeiten am Weg aufgeführt sind. Für 1997 lag auch eine deutsche Fassung vor, in der auch Trassenveränderungen der letzten Zeit erwähnt wurden. In was für interessante Milieus führten uns diese Adressenangaben, was für unterschiedliche Menschen haben wir getroffen: eine kleine Pension, eine plüschige Privatwohnung, einen 200 Jahre alten Landgasthof, in dem der Bruder des Wirtes Künstler war, einen alten Junggesellen, der für Wanderer mehrere einfache Zimmer in seinem Haus unter Obstbäumen bereit hielt, eine Berghütte.

Anfangs in der Umgebung von Laibach trafen wir noch oft auf Menschen, da lagen Dörfer oder Hausgruppen vergleichsweise eng beieinander. Doch dann wanderten wir oft Stunden um Stunden, ohne auf ein Haus zu treffen. Als besonders schön prägte sich uns die Durchquerung von Hochmooren im letzten Abendlicht ein und der Blick vom Snežnik, dem 1796 m hohen Schneeberg, mit Wellen von verblauenden Wäldern und ganz in der Ferne die abendlichen Lichter von Rijeka.

Spannend war der Übergang von Slowenien nach Kroatien. Bedenkliches Kopfschütteln der Slowenen über unser Ansinnen. Entlang des alten E 6 sei bei Gomance kein offizieller Grenzübergang. Geschichten von Jägern wurden erzählt, die unbeabsichtigt über die junge und wenig markierte slowenisch-kroatische Grenze geraten und dann aufgegriffen und bis nach Rijeka zum Verhör gebracht worden seien. Die slowenischen Verantwortlichen für den E 6 mit dem immer wieder genannten Zusatz "Baltik-Wachau-Jadran" (zu deutsch: Ostsee-Wachau-Adria) haben diese programmatische Aussage auf ihre Weise interpretiert und 1997 eine Streckenführung vom Snežnik über Ilirska Bistrica zu dem kleinen slowenischen Adriaort Strunjan südlich von Koper markiert. Doch wir wollten die alte Streckenführung des E 6 beibehalten, so wie der Weg in unseren doch recht präzisen Karten eingetragen war und vermutlich auch noch in der Örtlichkeit zu erkennen sein würde.

Als wir dann in das Grenzgebiet kamen, war es dort still und menschenleer. Wir fanden die Markierungen z. T. verwittert z. T. übermalt, aber doch so deutlich, daß wir wußten, daß wir richtig seien. Dann ging die Markierung weg von der Schotterstraße quer durch einen Wald und wir atmeten ruhiger. Nach einer Weile wurden wir wieder auf die Straße zurückgeleitet und ein Auto überholte uns, ohne von uns besondere Notiz zu nehmen. Und als wir dann in den Ort Klana kamen, fragte uns auch keiner, wie wir dorthin gekommen seien. Aber vor dem Gasthof, der sich gerade wieder auf Fremde einzurichten begann, bemerkten wir wieder ein verschmiertes E 6-YU-Übersichtsschild. Wir versuchten, die Unterschiede zu Slowenien herauszufinden. Die Menschen in Kroatien waren zu uns genauso freundlich, aber an vielen Äußerlichkeiten, z. B. dem Zustand der Straßen, war ein geringer Wohlstand abzulesen. Das darf nicht verwundern, weil das Land bis vor kurzem noch in einem Krieg lebte, der viel Geld verschlungen hat. Aber es trat kein Gefühl der Fremdheit auf, letztlich fühlten wir uns wie zu Besuch bei etwas entfernteren Verwandten.

Ziel der nächsten Etappe war das kleine Städtchen Kastav, gelegen wie auf einer Aussichtsterrasse über dem von hohen Bergen gerahmten tiefblauen Golf von Rijeka. Vor Kastav hatten wir einen besonders schönen Streckenabschnitt; der Weg schlängelte sich durch Jungwald zwischen Kalkklippen. Die Markierung war dicht und neu, doch kein Hinweis auf einen europäischen Fernwanderweg. Plötzlich tauchte eine Stadtmauer mit einem Bogen auf, wir durchquerten sie und standen zwischen Bäumen auf einer Platzanlage in einer zerstörten oder unfertig gebliebenen großen Barockkirche. Für Kastav paßt gut das Etikett "malerische kleine Stadt". An der Art der Gebäude und der Vegetation war die über lange Zeiträume währende Verbindung zu Venedig und Italien spürbar. In Rijeka und Umgebung ist Italienisch heute wieder "lingua franca". In der Mussolini-Zeit hatten Istrien und das Hinterland zu Italien gehört. An die jüngste Vergangenheit erinnerte das Wort "Sklonište", das ich an verschiedenen Stellen Kastavs, z. B. unterhalb der Pfarrkirche, las und das nicht in meinem Wörterbuch enthalten war. Ich fragte und erfuhr, daß das Hinweise auf (Luft)-Schutzräume seien, die es in allen Küstenstädten gäbe. Verblüfft stellte ich später fest, daß das gleiche Wort auch die Schutzhütten im Gebirge bezeichnet, wie die eingangs erwähnte Sklonišite von Radlovac.

Von Kastav und Rijeka bewegten wir uns noch einmal in einem großen Bogen tief in das gebirgige Hinterland. Wir kamen an den Fuß des kroatischen SnjeŽnik, stiegen zur Risniak-Hütte mit 1418 m und zum Bitoraj mit 1385 m auf. Wir durchquerten sehr große Wälder, schliefen in Hütten oder kamen in die Täler zu Bauerndörfern oder Orten mit bescheidenem, aber uns voll zufriedenstellenden Fremdenbetrieb.

Schon am zweiten Wandertag, noch in Slowenien, hatten wir Schilder gesehen, die vor Bären warnten. Wir waren auch immer wieder auf dieses Thema angesprochen worden, hatten es aber nicht ernst genommen. Wir sind auch keinem Bären begegnet, aber trafen auf Bauern, die sagten, daß im letzten Winter ein Bär bei ihrem Hof im Dorf Schweine geschlagen hätte. Im Sommer seien sie aber nicht hungrig. Aber ein Wildschwein rannte sehr dicht an uns vorbei. Sonst gab es in der Hinsicht keine Abenteuer. Wir waren mit dem Finden des Weges und der Verfolgung der Markierung voll beschäftigt. In dem Gebiet Bitoraj/Bjelolasica gab es mehr markierte Wege als in unserer slowenischen Karte "Gorski Kotar" von 1989 eingetragen waren. Teilweise waren sie ziemlich verrückt trassiert, ohne Weg und Steg direkt den Hang hinunter. Das mochten wir in der Dämmerung oder Dunkelheit nicht wagen und wichen auf Forstwege aus und kamen manchmal erst auf längeren Umwegen zu unseren Zielorten. Aber ein Quartier fanden wir immer.

So sehr wir keinen der Eindrücke unserer insgesamt 17-tägigen Wanderung missen wollen, war doch der Höhepunkt die Durchquerung des Velebit. Das ist ein Kalkstein-Gebirge, dessen Faltungen parallel zur Küstenlinie verlaufen. Wegen seiner landschaftlichen und ökologischen Qualität ist das Velebit-Gebiet schon früh zu einem ausgedehnten Nationalpark erklärt worden, was, soweit wir beurteilen konnten, bis auf ein paar holzgeschnitzte Schilder keinen negativen Beigeschmack mit sich gebracht hat.

Um 1930 hatte Ante PremuŽic, der zweite Mann in der Forstverwaltung des Königreiches Jugoslawien, als eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in etwa 1000 m Höhe einen Weg durch das Gebirge anlegen lassen. Die Trasse folgt sehr geschickt der Höhenlinie, d. h. es existieren über mehrere Tage fast keine Steigungen oder Gefälle. Aber es gibt einen lebhaften Wechsel zwischen größeren und kleineren Waldstücken, Almwiesen und verlassenen Bauernhöfen. Zwischen ZaviŽan und Veliki Alan folgt es eine dramatische Partie zwischen hohen weißen Felsenklippen. Der Stein hat oft die Struktur eines Plissee-Stoffes. Wir grübelten, wie viele Jahrhunderte von Regenwasser für dieses Ergebnis nötig waren. Von Zeit zu Zeit wird der Weg so geführt, daß wir auf die Adria und die dalmatinischen Inseln blicken können. Weiß oder rosa oder grün, je nach Licht und Vegetation sehen wir in der Ferne die langgezogenen Silhouetten von Rab und Pag. Es sind Bilder, an denen man sich nicht satt sehen kann.

In Baške Oštarije, einer Ansammlung weniger Häuser oberhalb des Adriastädtchens Karlobag, brachen wir unsere Wanderung ab. Bis hierhin war der Krieg vorgedrungen. Das etwas fremd in der Landschaft liegende große Hotel Velebno war abgebrannt und vergrößert wiederaufgebaut worden. Belegt war es von mehreren Sportlergruppen, die hier in einer großen Halle trainierten. Trotz Wiederaufbau roch es nach Sozialismus. Wir wären gerne dem Höhenweg weiter gefolgt. Vom Kartenbild und auch nach Bemerkungen unserer Gesprächspartner wäre der Weg dorthin zum Gipfel des Sveto brdo und dann durch die Paklenica-Schlucht herunter zur Küste noch einmal ein besonders schönes Stück Landschaft gewesen. Doch sei das Gebiet im Krieg stark vermint worden; selbst wenn der Weg wieder begehbar wäre, wüßte man nicht, was links und rechts des Weges sei und seien die Schutzhütten vom Krieg sehr mitgenommen.

Wir haben die Wanderung schweren Herzens abgebrochen. Wir fuhren mit dem Bus nach Zadar, blieben zwei Nächte. Von einem interessanten Privatquartier in der Altstadt beobachteten wir, wie viele der Kriegsschäden behoben worden waren und fuhren dann mit dem Bus weiter nach Zagreb. Auch an der ganzen Strecke bis Karlovac bemerkten wir mit Beklommenheit, wie viele Gebäude links und rechts der Straße noch zerstört oder bereits wiederaufgebaut waren. Auf dem Paß oberhalb von Gracac sah ich die rot-weißen Markierungen und Wegweiser der Verlängerung "unseres" Kammweges.

Jetzt am Ende unserer Reise wissen wir, daß der "verlängerte Europa- Fernwander-weg E 6 Rijeka - Split - Dubrovnik" nicht existiert, daß er sich aber sehr leicht herstellen ließe, weil er als durchgehend markierter Weg bereits vorhanden ist. Und angesichts der Erfahrungen, die wir beim Übertritt von Slowenien nach Kroatien gemacht haben, wäre ein Weg, für den zwei nationale Wanderverbände die Verantwortung tragen, ein Anlaß, wieder Normalität herzustellen und Gräben zuzuschütten. Die Schaffung eines sicher zu begehenden Weges von Baške Oštarije bis Split oder Dubrovnik durch das landschaftlich reizvolle bergige Hinterland könnte in diesem ehemaligen Kriegsgebiet ein Signal für den wiedergewonnenen Frieden sein. Es werden vielleicht nicht viele Fremde sein, die diesen Weg gehen werden, aber nach den Erfahrungen, die wir von Slowenien, von der Velika Kapela und vom Velebit mitgebracht haben, entsteht dabei eine große Sympathie für Land und Leute.

Der Verlauf unserer Wanderung 1997

Start in Gosuplje, Auto auf Parkplatz von Pension Podržaj am Rande des Ortes nahe an E6

1. Grosuplje- Velike Lipjene Übernachtung bei Franc Kanduč; Start nachmittags

2. bis Iška, Übernachtung privat

3. bis Nova Vas, barocker Gasthof

4. bis Markovec bei Stari Trg, Pension

5. bis Snežnik, Berghütte

6. bis Klana, Landgasthof

7. bis Kastav, privat, Halbtagestour

8. mit Bus über Rijeka nach Podhum, weiter bis Hütte Platak,

(Jetzt weiß ich, daß es unter der Bezeichnung Riječka Planinarska Transversala (RT) auch einen markierten Weg von Kastav über Marčelji und Studena zum Obruč und der Hütte Halic und von dort über verschiedene Wege zur Hütte Platak gibt.)

9. über Hütte Risniak bis Fužine, Pension

10. über Bitoraj nach Mrkopalj, privat

11. über Kula nach Vrelo bei Jasenec, Sporthotel

12. mit Bus über Jasenak und Brinje nach Vratnik oberhalb von Senj, weiter bis Oltari, Herberge in ehem. Schule.

(Auch hier bin ich inzwischen ziemlich sicher, daß es einen markierten Weg von Markaplj über die Hütte an den „Bijele Stijene“ nach Vratnik gibt.)

13. bis HütteVeliki Zavižan, halber Tag

14. bis Veliki Alan, Herberge in ehem. Schule

15. bis Radlovac, Schutzhütte

16. bis Baške Oštarije, Hotel, kurze Etappe

17. mit Bus über Karlobag nach Zadar, später mit Bus nach Zagreb und zurück bis Grosuplje (Bus Zagreb-Ljubljana)

Auskünfte und Karten für Slowenien:

Planinska Zveza Slovenije - Komisija za evropske pešpoti
(Slowenischer Alpenverein - Kommission für Europäische Fernwanderwege)
Vecna pot 2
SLO-1000 Ljubljana

Buchhandlung des Geografischen Instituts
Trg Francoske Revolucije 7
SLO - 61000 Ljubljana (Tel. 061/213537)

Auskünfte und Karten für Kroatien:

Planinski Savez Hrvatske (Kroatischer Alpenverein)
Kozarceva 22 (Tel. 01/ 44 87 74)
HR-4100 Zagreb

Verlag SMAND d.o.o. VaraŽdin Cargovec 87
HR - 42205 Vidovec
(Tel. + Fax 042/ 68 54 33)

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