EB Deutschland

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„Seltsam im Nebel zu wandern“ - schrieb schon Hermann Hesse. Aber er hat´s wohl anders gemeint. Während morgens 6 Uhr der Himmel noch blau war und Klärchen recht munter schien, war gegen 8.30 Uhr das Erzgebirge nur noch eine Waschküche.
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Der Aussichtspunkt an der Talsperre gehört zwar nicht zum E3/EB ... aber wenn wir schon mal da sind. Außerdem entdecken wir so einen Weg, der uns einen Teil des Rückweges zum E3/EB als Straßenwanderung erspart. (An der Fischmühle weist in Richtung Bergbaude ein Schild zur Aussicht.
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Und wieder startet der Tag mit einer Zugfahrt – diesmal allerdings endet sie bereits in Königstein, wo wir Ostern unsere Tour beendeten. Viele Touristen verlassen mit uns den Zug. Doch nach wenigen Metern sind wir fast allein, denn der Festungs-Express hat sie alle „weg gefangen“.
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3-etappe-von-koenigstein-bis-hartmannsbach
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Der Tag beginnt herrlich. Die Sonne grüßt, das Panorama lässt sich auch beim ober-leckeren Frühstück bestens genießen. Das nahe gelegene Hohnstein ist schnell erreicht – und muss noch mal besucht werden: Der malerische Ort besticht, die eindrucksvolle Burg auf einem Felssporn verlangt geradezu einen Besuch. Aber nicht heute.
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Schon die Anreise war spannend. Bislang durchfuhren wir jeweils das Elbtal der Sächsischen Schweiz lediglich auf dem Weg ins Böhmische. Aber mit der Bahn war´s viel genussvoller. Endziel: Schmilka-Hirschmühle, eine S-Bahn-Station nach Krippen. Während der Fahrt bot sich ein herrlicher Blick auf das Panorama der Sächsischen Schweiz mit ihren hübschen kleinen Ortschaften an der Elbe. In Hirschmühle erwartete uns wenige Meter von der Bahnstation entfernt die Fähre. Im Sonnenschein ging es in wenigen Minuten nach Schmilka.
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Zum Weit-Wandern muss man ja nicht unbedingt weit fahren, aber Zeit muss man haben. Seit acht Jahren versuche ich gemeinsam mit meinem Partner Hans und unserem besten Freund Carsten unseren Urlaub unter einen Hut zu bekommen, um weiter auf dem E4 zu laufen. In diesem Jahr steht Rumänien auf dem Programm.
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