Tag 3 Treffurt - Eschwege

Asphaltanteil: 20 Prozent

... Und nochmal geht es durch das hübsche Treffurt. Wir verlassen die Stadt mit einem letzten Blick auf die Burg Normannstein auf einem hübschen Weg durchs Naturschutzgebiet, der dann auf einen stillgelegten Bahndamm wechselt. Dann müssen wir wieder in den sauren Apfel beißen und auf einem asphaltierten Radweg wandern. Treffurt lag  einst in der DDR. Kurz vor Großburschla merken wir, dass wir zwischenzeitlich schon im "Westen" waren und nun schon wieder zurück sind ...

Großburschla hat viele reizende Ecken, es erschreckt uns aber. Hier scheint der Gemeinde das Geld für vieles zu fehlen. Schade, denn der Ort lässt Charakter erahnen. Dieser beeindruckt uns offensichtlich zu stark, wir verpassen den Abzweig und tappeln 2 km Straße ... Aber dann, kurz nach dem Grenzübertritt nach Hessen, biegt der Weg abweichend von der Karte plötzlich ab und wird wunderbar ... bis Eschwege. Wir laufen jetzt den W8, glauben wir zumindest. (W8 - Werra-Leine-Weg, Premiumweg)

Der Weg bleibt bis Eschwege gut ausgeschildert, wenn er manchmal auch etwas überraschend durchs Unterholz führt. 

Eschwege empfängt uns mit Sonnenschein ... Wir bummeln durch die Stadt und genießen ihr Flair.

20.28 km
412.61 m
408.21 m
169.00 m
355.84 m
Ab in den Norden ... von der Wartburg auf dem E6 an die Ostsee
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