Tag 8 Jühnde - Göttingen

Asphaltanteil: 50+ Prozent

Nach einem Ruhetag folgt heute der Anschluss von Jühnde nach Göttingen. Logistisch ist es von Göttingen aus einfacher umgekehrt zu laufen und ab Jühnde mit dem ÖPNV zurück zu kehren. Wir starten gegen 8 Uhr. Göttingen ist noch ganz schön verschlafen - im Gegensatz zu gestern Abend. Die Beine sind gut erholt, sodass der Stadt-Asphalt ihnen nix anhaben kann. Das Zentrum ist wirklich hübsch, aber dann zieht sich der Weg, bis wir Rosdorf erreichen, einen Vorort von Göttingen. Aber der Asphalt will nicht enden. Erst bei km 7,5, kurz nach der Klinikanlage Tiefenbrunn, dürfen wir auf "ordentlichem Weg" laufen. Voraus die hessische Schweiz, rückblickend grüßt schon der Harz, den wir morgen in Angriff nehmen.

Der Weg bis Jühnde ist unspektakulär, aber nett. Er führt durch Felder, durch einen Buchenwald, der sich vor Bärlauch nicht retten kann ...

Wieder an der Bushaltestelle in Jühnde, müssen wir eine knappe Stunde aufs Linientaxi warten. Wir nutzen die Zeit für einen Blick auf den Burg ähnlichen Gutshof.

Heute nun ist erster Männer-Tausch. Mein lieber Mann Hans reist ab, ab nun geht es mit Carschtie weiter ...

Ab in den Norden ... von der Wartburg auf dem E6 an die Ostsee
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