Abruzzen Querung

Obwohl nicht mal zwei Stunden von Rom entfernt,  gehören die Abruzzen zu den unbekannteren Reisegebieten Italiens. Hier hat jeder Gipfel seine eigene Geschichte, jeder Berg seine eigene Identität. Die Abruzzen sind ein eindrucksvolles Gebirgsnetz, in dem die Anwesenheit des Menschen noch diskret und sanft ist und die Tierwelt immer noch über den Waldes herrscht. Genau das ist für den Wanderer reizvoll, da diese Gebrigsregion noch in ihrer Ursprünglichkeit erhalten ist.

Der Weg erschließt komplett die Höhepunkte der Abruzzen. Er führt durch Hochgebirgslandschaften und Hügelland, zu Seen und Schluchten, in malerische Bergdörfer und interessante Kleinstädte. Man wandert durch die Monti della Laga zum Gran Sasso, dem höchsten Gebirge der italienischen Halbinsel, durch das Hügelland des Pescara-Tals zum Höhenzug der Maiella und im romantischen Sagittario-Tal. Ab Scanno gibt es zwei Varianten. Eine führt in den "Nationalpark der Abruzzen", die andere zu den eindrucksvollen Hochebenen um Pescocostanzo.

Der Weg basiert auf der Beschreibung von Christoph Hennigs Wanderführer "Wilde Wege, stille Dörfer - Wanderungen in den Abruzzen", der im Rotpunktverlag erschienen ist. Zwei unserer Mitglieder sind ihn gegangen und empfehlen ihn ihrem bericht uneingeschränkt. Jedoch sollte unbedingt Hennigs fachkundiger Wanderführer mitgeführt werden.

 

Fotos: pixabay und unsplash

Campotosto in der Provinz L’AquilaBurg Rocca Calascio in L’AquilaGran SassoScanno
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Barrea
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