Rheinsteig 1: Von Bonn nach Bendorf

Mit einer Erfahrung, die man nicht unmittelbar mit dem Rheinsteig verbindet, geht’s schon mal los. In Bonn habe ich ein Hotelzimmer im Stadtteil Tannenbusch gebucht, eine typische Vorstadt und fest in der Hand von Menschen aus allen Regionen dieser Welt. Die pittoresksten Bekleidungen sind ebenso zu bewundern wie die Selbstverständlichkeit, mit der Kinder aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammen auf dem großen Platz vorm Einkaufszentrum spielen. Über dem Ganzen lag, zumindest an diesem Abend, eine sehr relaxte Atmosphäre. Möglicherweise schlägt hier ja auch schon die rheinische Mentalität durch. Wie auch immer, so kann Multi-Kulti funktionieren.

Der Rheinsteig führt mich am nächsten Morgen erst mal auf die andere, die rechte Rheinseite in den Naturpark „Siebengebirge“. Der Name ist irreführend. Die Zahl „Sieben“ steht hier für einen Superlativ. So wie ein Buch mit sieben Siegeln sehr unverständlich ist, so weist das Siebengebirge sehr viele Gipfel auf, nämlich mindestens vierzig. Und das macht der Rheinsteig dem Wanderer begeisternd klar. Wie er immer wieder tolle Tiefblicke ins Rheintal erlaubt, gibt er immer wieder auch weite Sicht ins Siebengebirge frei, bei der sich Bergkuppe hinter Bergkuppe reiht.

Aber nicht nur wunderschöne Landschaft sondern auch Geschichte liegt am Weg. Bei Oberkassel ist ein 14 000 Jahre altes Doppelgrab mit einem männlichen und weiblichen Skelett zu Tage gekommen und vermag bis heute die Fantasie anzuregen: Philemon und Baucis oder gar Romeo- und Julia aus der Steinzeit?

Geschichtsträchtig natürlich auch die ehem. Zisterzienserabtei Kloster Heisterbach, von der leider nur noch die Apsis der Klosterkirche von 1237 original erhalten ist. In der Klosterstube kann man, wie häufig bei Klosterns, gut rasten.

Auch die neuere Geschichte kommt nicht zu kurz. Der Rheinsteig führt direkt am ehemaligen Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg vorbei. Von der Terrasse kann heute jeder den großartigen Blick ins Rheintal und auf Bonn genießen, aber die alten Sicherungsanlagen stehen auch noch weiträumig in der Landschaft drumherum und verschandeln dieselbe. In Rhöndorf schließlich kann man mit einem kleinen Schlenker vom Rheinsteig zum Waldfriedhof gelangen. Hier habe ich am Grab von Konrad Adenauer, dem ersten Kanzler der Bundesrepublik, darüber sinniert, wie er wohl die aktuelle Lage der EU beurteilen und was er zu tun vorschlagen würde.

Oberhalb von Oberdollendorf geht’s durch die ersten Weinberge - abends in Rhöndorf gibt’s dann einen halbtrocknen Oberdollendorfer Riesling zum Essen. So kann man am Rheinsteig abends verkosten, wo man mittags vorbeigewandert ist.

Schöne Landschaft, Geschichte und Wein haben wir jetzt schon mal. Fehlen zur Abrundung des ersten Tages noch Sage und Burg. Und was würde sich dafür besser eignen als der Drachenfels, wo der Sage nach Siegfried den Kampf mit dem Drachen, der die Königstochter bewachte, bestanden, ihn besiegt und die Befreite den Eltern nach Worms zurückgebracht hat. Von Weitem ist der Fels immer schon mal als sagenumwobener Ort ins Blickfeld gekommen, doch wenn man oben ist, entpuppt er sich eher als Ort des Touristenrummels. Immerhin kann man für 1 € in einer Grotte kurz der Stimme des Drachen lauschen.

Am nächsten Tag wird mir wieder mal bewusst, wie wunderbar ein Wandertag im frühen Frühling sein kann. Die Sonne gelangt noch bis auf den Waldboden und durchbricht ganz leichte Nebelschleier, die noch von der kalten Nacht künden. In das vielstimmige Vogelkonzert klingt das palmsonntägliche Glockengeläut aus dem Rheintal herauf. Frisches Grün leuchtet auf Augenhöhe und auf dem Waldboden breiten sich weiße Teppiche von Buschwindröschen aus. Mir kommt die schöne Formulierung von Ilija Trojanow in den Sinn: „Gehen ist eine Reise aus der Welt, die wir gemacht haben, in die Welt, die uns gemacht hat.“ und ich empfinde ganz unmittelbar, wie wohltuend doch diese Grenzüberschreitung ist. Tag und Weg sind so schön, dass diese Gestimmtheit immer wieder aufs Neue bewusst wird.

Natürlich dürfen auch auf dieser Etappe klassische Rheinassecoirs nicht fehlen:

Die Löwenburg, um 1200 als Grenzburg der Grafen Sayn gegen das Kurfürstentum Köln errichtet und im 30-jährigen Krieg zerstört (hier befindet sich außerdem ein trigonometrischer Punkt erster Ordnung in dem von Carl Friedrich Gauß erdachten System zur Vermessung von ganz Deutschland).

Der Wein aus Unkel, Kreuzworträtselfreunden als Weinort am Mittelrhein mit fünf Buchstaben bekannt, – empfehlenswert aufgrund einer ausgiebigen und repräsentativen Testreihe der Rivaner.

Und da ist da ja noch die rheinisch-katholische Frömmigkeit. Zahlreiche Wegkreuze habe ich schon passiert. Da ist es nur folgerichtig, wenn nach einem mehr als drei Kilometer langem Aufstieg mitten im Wald direkt das „Auge Gottes“ auf mich blickt, an diesem schönen Frühlingstag und im Rheinland natürlich mit einem Augenzwinkern. Die Inschrift auf dem überdachten Christusbild lautet: „Gottes Auge sieht alles – bewahre mich vor Sünde“. Nun, vor der Sünde des Weingenusses in Unkel, so dieser denn überhaupt eine ist, hat es mich allerdings nicht bewahren können.

Bei Unkel lässt der Rheinsteig das Siebengebirge hinter sich und führt am Rande des Naturparks „Rhein-Westerwald“ entlang. Unmittelbarer am Rhein verlaufend, wird jetzt auch die Siedlungsdichte deutlich größer. Die Ortschaften, durch die ich komme, erzählen hier nun eine ganz andere Geschichte als von solchen, die man am schönen Rhein erwarten würde. Orsberg, Kasbach, Ockenfels und wie sie alle heißen, haben es nicht in die Reiseführer geschafft. Sie sind zu reinen Schlafstädten geworden. Man sieht, dass hier Bauland wohl mal billig war, aber es gibt keine örtliches Leben ermöglichende Infrastruktur mehr – kein Laden, keine Schule, kein Gasthof, nicht mal mehr eine Kneipe oder einen Imbiss. Die alten Ortskerne verfallen langsam vor sich hin. Durch Bundesstraße, mehrgleisige Bahnlinie und teilweise Industriebrachen vom Rhein abgeschnitten, sind es Orte am Fluss, die sich aber nicht zum Fluss öffnen können. Sich da eine Entwicklungsperspektive vorzustellen, fällt schwer. Eine Ausnahme ist Linz am Rhein, eine Stadt, die ein gewisses Flair ausstrahlt und sich kulturell sehr aktiv darstellt. Der Rheinsteig verläuft hier so geschickt durch den Ort, dass man, wenn man ihm folgt, eine komplette Stadtführung geboten bekommt.

Eine einfache Beobachtung lässt mich vermuten, dass der Umstand, dass viele Rheinorte auf diesem Abschnitt ihren Charakter verloren haben, auch ein mit Ergebnis verfehlter Verkehrspolitik sein könnte. Da der Rheinsteig hier realtiv nahe am Rheinufer verläuft, hat man ständig eine gute Aussicht auf den Fluss, allerdings getrübt durch den Dauerlärm von Straße und unentwegt vorbeirauschenden Güterzügen. Setzt man diesen ständig hörbaren Transportbetrieb nun ins Verhältnis zu den an und ab auf dem Rhein zu sehenden Frachtschiffen, wird sinnlich erfahrbar, dass hier offenbar etwas aus der Balance geraten ist. Ich denke, das spiegelt sich auch in der Landschaft wider, die ich durchwandert habe und z.T. als ungepflegte Kulturlandschaft bezeichnen würde.

Heute kommt der Wein ganz groß raus. Doch erst ist noch ein Abstecher zur Burgruine Hammerstein dran, aber diese thront ja auch schon hoch über Weinbergen. Der Rheinsteig verläuft dann zu großen Teilen durch die Lagen von Leutesdorf – nach der Flurbereinigung, die aufgrund des Erbteilungsprinzips notwendig geworden war, um überhaupt noch auskömmlich Weinanbau betrieben zu können, noch deren drei. Das und noch viel mehr lässt sich auf informativ gemachten Tafeln am Wegesrand nachlesen. Auch das Leutesdorf ein Ort mit den meisten Sonnenstunden am Mittelrhein ist, und das scheint zu stimmen, ich kann hier sogar Anfang April im T-Shirt unterwegs sein.

In die eigentlichen Geheimnisse der Leutesdorfer Weinkultur werde ich allerdings erst am Abend durch die Wirtin des Leyschen Hofes eingeweiht. Bei ihr stehen viele Leutesdorfer Weine auf der Karte und sie, eine, wie sich herausstellt, profunde Kennerin der rheinischen Weinlandschaft, organisiert mir eine höchst informative und unterhaltsame Weinprobe. Alle Weine, die ich auf ihre Empfehlung hin verkostet habe, haben mir ausgezeichnet gemundet – ganz zu schweigen von dem begleitenden Abendessen. Eines der Geheimnisse dieser örtliche Weine liegt in einer vulkanischen Bodenschicht begründet, die sich von der anderen Rheinseite – man kann dort die Vulkankegel und sogar einen Kaltwassergeysir erkennen – unter dem Rhein hindurch in die Weinberge von Leutesdorf zieht. Das dadurch entstehende spezielle Bodengemisch macht die Weine ausgesprochen aromatisch und nimmt ihnen die Säure. Diese besonderen Möglichkeiten, charakterlich starke Weine auszubauen, haben auch etliche Jungwinzer von der Ahr angelockt, die hier Weinberge gekauft und neu angelegt haben und ihre Weißweine dann auch im Ahrtal anbieten. Ein wunderbarer Abend mit und um Wein herum und einer sehr kenntnisreichen und kommunikativen Gastgeberin. Also Leute auf dem Rheinsteig, auf nach Leutesdorf in den Leyschen Hof. Und wenn’s etwas später wird, kein Problem, man kann dort auch gut übernachten. Um nun nicht einseitig zu erscheinen: Mir wurde auch sehr ein Besuch der Brombeerschänke ans Herz gelegt, aber die hatte leider Ruhetag.

Apropos Ley: Ich habe schon die Aussicht von der Erpeler Ley (zwischen Unkel und Linz), von der Rheinbrohler Ley (zwischen Rheinbrohl und Hammerstein) sowie den Wein im Leyschen Hof genossen, und mindestens die Loreley kommt ja noch. Also: Ley ist eine im rheinischen und niederdeutschen Sprachraum häufig anzutreffende Bezeichnung für Fels. Das Wort stammt aus Altsächsisch lêia. Es bezieht sich insbesondere auf „Felsabbrüche“ und „Felswände“, insbesondere aber „Felsplatte“. Des Weiteren findet es sich auch im Sinne „Schiefergestein“ oder „Tonschiefer“ (ich hab’s  gegoogelt).

Kurz hinter Leutesdorf verlässt der Rheinsteig erst einmal den Rhein und beginnt, in weitem Bogen das Neuwieder Becken zu umrunden. Bald komme ich auch an einer großen Tafel vorbei, die mir „Auf Wiedersehen im Naturpark Rhein-Westerwald“ wünscht. Das bedeutet wohl, dass ich jetzt „nur“ noch im Westerwald unterwegs bin. Bald komme ich an die Wied – größerer Nebenfluss des Rheins, der im Westerwald entspringt und im Mittelalter die Grenze zwischen den Erzdiözesen Köln und Trier bildete. Hier warten in Altwied wenigstens noch eine Burgruine (Anfang des 12. Jhdt.) und eine sehenswerte spätbarocke Pfarrkirche, denn mit Wein ist ja erst mal Schluss. Dafür gelangt man jetzt in eine Region mit Eisenerzbergbau, der allerdings zu Beginn des 20. Jhdt. eingestellt wurde, weil er nicht mehr lohnte. Aber Zeugnisse findet man noch am Weg wie die Laubachsmühle, die als Pulvermühle für den Bergbau diente und heute als Restaurant, direkt an der Wied gelegen, ein sehr angenehmer Rastplatz für Rheinsteigwanderer ist; das Rheinische Eisenkunstgussmuseum in Sayn und Reste von Eisenröstöfen in Bendorf.

Auch Geschichte ist auf diesem Wegabschnitt wieder ganz unmittelbar erfahrbar. Fangen wir mit etwas ganz Altem an: Im Neuwieder Becken macht man bis heute immer noch zahlreiche Funde aus der Eiszeit. Einen Teil davon kann man im Museum für Eizeitkunde im Schloss Monrepos anschauen, nur einen kurzen Abstecher vom Rheinsteig entfernt. Dann sind natürlich die Hinterlassenschaften der römischen Besiedlung oder besser des römischen Militärwesens eng mit dieser Region verknüpft. Überall an diesem Wegabschnitt soll man Originalspuren des Limes entdecken können. Ich muss gestehen, mir ist das nicht so recht gelungen, aber ich habe auch nicht intensiv nach gesucht. An einigen Stellen allerdings waren die Anzeichen römischer Anwesenheit nicht zu übersehen. So verläuft etwas der Rheinsteig in Rengsdorf direkt auf dem Patrouillengang einer klassischen römischen Wallanlage mit drei Wällen, dem sogen. Römergraben, und ist über etliche Kilometer identisch mit dem Limesweg. Rührige Geschichtsvereine haben auch div. Limestürme möglichst originalgetreu wiederaufgebaut, z.T. sogar mit den Palisaden, und mit entspr. Infotafeln versehen, so dass man sich doch ein gutes Bild von der Funktionsweise dieses Grenzwalls machen kann. Wer viel Zeit mitbringt kann auch nach Remagen – ja, das mit der berühmten Brücke – übersetzen und das römische Museum besuchen. Schließlich gibt es am Weg an einem Rastplatz im Wald eine Baumscheibenausstellung, die anhand der Jahresringe in die Historie zurückblickt, allerdings „nur“ bis ins 18. Jhdt. Wesentlich weiter reicht da schon die Geschichte derer zu Sayn-Wittgenstein zurück. 1138 erstmals urkundlich erwähnt kommt man in Sayn an der Ruine ihrer Burg und ihrem späteren Schloss vorbei. Heute leben sie allerdings in einer Villa am Hang auf der anderen Seite von Sayn, haben aber ihre Stammsitze immer im Blick.

Die letzten Etappen sind Anlass, auf drei Spezifika des Rheinsteiges in diesem von mir erwanderten Abschnitt besonders hinzuweisen:

Wer da glaubt, der Rheinsteig sei ein gemütlicher Wanderweg immer schön am Fluss entlang, liegt völlig schief. Er ist eher charakterisiert durch sehr steile Auf- und Abstiege. Das hängt u.a. damit zusammen, dass immer wieder extrem tief eingeschnittene Bachtäler zu queren sind, da diese zu Rhein hin entwässern. Eine gewisse Grundkondition ist daher sehr hilfreich, wenn man diesen Weg mit Genuss begehen will.

Nach Papier- und Beschilderungslage ist die Chance, unterwegs genügend Einkehrmöglichkeiten zu finden, sehr groß. Faktisch stellt sich die Situation aber ganz anders dar: Viele noch im Führer (2. Auflage 2017) und auf Hinweisschildern genannte Gastronomieeinrichtungen haben in letzter Zeit dicht gemacht. Wenn es sie noch gibt, liegen sie häufig relativ weit abseits des Weges. Meistens haben sie gleich Montag und Dienstag Ruhetag oder sind nur am Wochenende geöffnet. Haben sie keinen Ruhetag, bekommt man häufig erst ab 17:00 oder 18:00 Uhr etwas. Wären sie trotz allem eigentlich geöffnet, haben sie, zumindest bis Ostern Betriebsferien. Es empfiehlt sich also, Getränke- und Verpflegungsmäßig autark zu sein, zumindest wenn man außerhalb der Saison unterwegs ist.

Der Weg ist so exzellent markiert, dass ein Verlaufen schon eine Kunst ist. Es gibt auch zahlreiche Schutzhütten und, was ich als Alleinwanderer fortgeschrittenen Alters besonders geschätzt habe, auch wenn ich es glücklicherweise nicht in Anspruch nehmen musste, sind immer wieder mit einem Code versehene Anlaufstellen für Rettungskräfte, so dass ein Notfall rasch und relativ genau lokalisiert werden kann.

In Bendorf erreicht der Rheinsteig dann wieder Vater Rhein. Der erste Abschnitt meiner Rheinsteigwanderung endet hier. Mein Fazit: Erwartungen mehr als erfüllt inkl. einiger Klischees – das muss auch sein – aber auch viel Unerwartetes entdeckt. Ich freue mich auf Rheinsteig II.

Rheinsteig

1. Etappe: Bonn (T-Mobil-Sitz) – Rhöndorf

25 km, 1000 m Auf- und 1000 m Abstieg

2. Etappe: Rhöndorf – Unkel

22 km, 900 m Auf- und 900 m Abstieg

3. Etappe: Unkel – Bad Hönningen

22 km, 700 m Auf- und 700 m Abstieg

4. Etappe: Bad Hönningen – Leutesdorf

20 km, 800 m Auf- und 800 m Abstieg

5. Etappe: Leutesdorf – Rengsdorf

19 km, 700 m Auf- und 400 m Abstieg

6. Etappe: Rengsdorf – Bendorf

22 km, 900 m Auf- und 1100 m Abstieg

Übernachtung

Hotels, Pensionen, z.T. DJH

Wanderführer

Rheinsteig von Klaus und Falco Harnach
Kompass, 2. Aufl. 2017

(nicht empfehlenswert, da Seite um Seite
angefüllt mit kleinstteiligen Wegbeschreibungen,
die angesichts der ausgezeichneten Markierung
völlig überflüssig und nutzlos sind. Es fehlen
hingegen Informationen und Hinweise zu
Interessantem am Weg und wenn sie vorhanden
sind, sind sie sehr oberflächlich.)

 

Den zweiten Teil des Berichtes zum Rheinsteig findest Du hier.

Kloster HeisterbachRuine LöwenburgDer Marktplatz in LinzBurg HammersteinBlick auf den Weinort LeutesdorfAn der WiedEin rekonstruierter LimesturmVier gute Gründe im Frühling auf dem Rheinsteig unterwegs zu sein
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