Tag 13 Altenau - Goslar

Asphaltanteil: max 10 Prozent

Nach dem schönen Abend bei unseren Wanderfreunden und einer ausgesprochen ruhigen Nacht, überraschen uns unsere Gastgeber mit einem Frühstück für Fürsten. Dann heißt es Abschied nehmen.  Dieter fährt uns zurück nach Altenau, dort wo er uns gestern eingesammelt hat. Wir kommen am Kräutergarten vorbei ... und kommen nicht vorbei. Toll. Lecker geduftet, viel gelernt.

Dann führt der E6 durch Altenau. Hübsches Städtchen mit dörflichem Charakter. In den Bäumen hängen Hexen, sie haben sich wohl in der Walpurgisnacht verflogen.

Der Weg durch den Ort ist sehr hübsch, danach wird er sofort ein Fahrweg ????. Flotten Fußes erreichen wir die Obertalsperre, erste Schiffe verkehren schon darauf. Wir gönnen uns in einer der vielen Gaststätten einen Kaffee, dann geht's bergan. Und auf was für tollen Wegen. Bald biegen wir ab vom E6, denn nach Goslar möchte ich über den Rammelsberg laufen. Ich finde, dass man das als Freiberger tun sollte. Denn von hier kamen einst die erfahrenen Bergleute, die in Freiberg das Silber aus dem Berg holten und der Stadt sowie ganz Sachsen Ruhm und Glanz brachten.

Auf feinen Wegen geht es bis an die Stadtgrenze von Goslar, das uns sofort gefangen nimmt. Spannende Stadt mit großer Geschichte.

Nach dem Abendessen bekommen wir von Carstens Freund Steffen aus Goslar eine schöne nächtliche Stadtführung.

19.22 km
605.98 m
828.08 m
258.73 m
657.14 m
Ab in den Norden ... von der Wartburg auf dem E6 an die Ostsee
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